Samstag, 29. April 2017

Der Terrorist ist nicht die Ursache des Terrorismus

Der Terrorist ist nicht die Ursache des Terrorismus.
Zivilisation ist das organisierte und legalisierte Mobbing.  Terrorismus ist daher die Opposition, zu welcher die Organe einer Zivilisation nicht mehr gewillt sind.

Stellen Sie sich vor Sie werden von einem Vorgesetzten gemobbt, können allerdings den Arbeitsplatz nicht wechseln, weil nur diese Firma arbeiten - in diesem Falle ist es der Staat und die Wirtschaftseliten im Gesamten als Einzel. Das zivilisierte Verhalten als Ausschlussverfahren der Vorgesetzten, überträgt sich auf alle anderen Mitarbeiter. Sie halten ihr Verhalten für legitim und moralisch einwandfrei. Daraus ergeben sich Verhaltensregeln (Moral), die im weiteren Verlauf zu Gesetzen werden. Wer sich gegen das organisierte Mobbing stellt, gilt als Aufwiegler. Wer sich mit Gegenmobbing zur Wehr setzt, gilt als Terrorist.

Nun fängt die Firma an, alle vorher gemobbten als Terroristen enttarnen und anzuklagen und zu kündigen. Im übertragenen Sinne ist das heute das Gefängnis oder die Ausweisung.

·         Wird so die Ursache des Terrorismus gekämpft? 

NEIN!

Aus dem Mobbing aus persönlicher Überzeug Einzelner wird so eine Firmenphilosophie - eine feste Statute und Arbeitsanweisung - übertragen auf eine Gesellschaft, Staat, Nation. Gesetzbücher haben die Eigenart, das persönliche Verhalten von Individuen ohne Eigenverantwortung gesellschaftlich zu akzeptieren. Geltende Gesetzen gelten als unfehlbare Vereinbarungen, die nicht mehr revidiert werden können. Unsere Gesetzbücher sind von sogenannten Erweiterungen und Ergänzungen. Sieh z. B. Anti-Terror-Gesetze. 

·         Wer ist nun für den Terrorismus verantwortlich?

Es sind die Eliten. Das was Merkel als „Vorbilder bilden“ bezeichnet. Diese machen aus einer schlechten Angewohnheit ein Gesetz. Im übertragenen Sinne, wird so Mobbing zur Verhaltensregel. Vor den Toren dieser imaginären Firma, die als Staat agiert, aber eine Gesellschaft darstellt, stehen nun viele Menschen, die dadurch gar keine Chance mehr bekommen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (kein Einkommen, kein Leben). Wer sich nun einen Zugang zum Leben frei bombt ist ein Terrorist.

·         die erste Phase des Ende einer Zivilisation

Diese imaginäre Firma (Gesellschaft) will allerdings liberal sein. Sie lässt nur diejenigen in die Firma (Einkommen / Leben), die sich bereit erklären ohne murren gemobbt zu werden und bereits sind nicht für diejenigen Partei zu ergreifen oder Mitleid zu empfinden, die ausgeschlossen vor den Toren dieser imaginären Firma stehen. 

·         die Rechten und die regierungsfähigen Rechten

In der Zwischenzeit hat sich die wirtschaftliche Lage in dieser imaginären Firma (Staat / Gesellschaft) verschärft. Es findet nicht mehr jeder Nachkomme eines Angestellten/Arbeiters in dieser Firma einen Job in dieser einzigen Firma.

·         die zweite Phase einer Zivilisation

Die Belegschaft dieser Firma spaltet sich in: 

Nationalisten (Die Rechten): Diese vertreten die Auffassung, dass die vormals Gemobbten grundsätzlich nicht mehr eingestellt werden soll, sondern die Nachkommen der Angestellten / Arbeiter, die nicht unter die Firmenphilosophie "Mobbing" fallen.

Liberale (Regierungsfähige Rechte): Die vertreten die Auffassung, dass nur geeignete in Zukunft noch eingestellt werden sollen (Teilhabe am Leben durch Einkommen). Sie lassen diejenigen durch, die sich freiwillig und ohne klagen mobben lassen und kein Mitleid mit denen empfinden, die schon längst durch Arbeitslosigkeit vom Leben ausgeschlossen sind. 

Sie treten ein für "Bildung für alle" ein, damit sie aus einem riesigen Pool von Abgehängten, die für sie am besten geeigneten Menschen als Humankapital schöpfen können. Sie sehen darin eine Chance des "Förderns und Forderns" und machen so die Zivilisation um ein weiteres, unmenschliches Auswahlverfahren reicher, das ebenso faschistisch ist, wie das was der Nationalisten. Der Liberale bzw. Neoliberale schafft so ein neues Ausscheidungskriterium ohne dass es als Faschismus erkannt wird. Daher empfinden viele „das Liberale“ als eine neue und bessere Form der Demokratie – die heute nichts anderes mehr ist als Richtlinien der Ökonomie sind.


die letzte Phase einer Zivilisation

Eine Zivilisation endet grundsätzlich mit der Gründung einer neuen. Das Ende einer Zivilisation ist daher nur ein Zusammenbruch der Wirtschaft und der damit verbundenen Ordnung von Eigentum und Eigentümer. Umgangssprache wird das als „Neumischen der Karten“ bezeichnet.
Zivilisationen, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Eigentumsverhältnisse beibehalten wollen. Jeder die Ungleichheit der sozialen Umstände an den Eigentumsverhältnisse ausmacht, gilt als Antidemokrat.
Das ist auch der Grund warum nur noch der Faschismus in all seinen Fassetten – Liberal, National, National-Liberal, Liberal-Sozial usw. als Mittel zum politischen Umbruch in Erwägung gezogen wird. Alles andere steht außerhalb der Vorstellung von zivilisierten Menschen, obwohl genau dort der Humanismus zu finden.


·         der Unterschied in der moralischen Betrachtung
Im 21. Jahrhundert gilt der Liberalismus / Neoliberalismus noch nicht als Faschismus, als Ausgrenzungsmechanismus auf der Basis von Vorstellungen, die dann zu Gesetzen wurden. 

FAZIT

  1. Der Mensch muss akzeptieren, dass jede Zivilisation eine Form der systematischen Bewertung von Menschen ist, anhand deren Bewertung die Zivilisation Menschen und Menschgruppen ausgrenzt und daher vom Leben durch Einkommen abschneidet.
  2. Eine Zivilisation, die über den Arbeitsplatz = Einkommen = Leben ihre Werte und damit die Bewertung von Menschen definiert, ist leider nicht in der Lage zu akzeptieren, dass die heutige Ökonomie noch nie in ihrer Jahrtausende langen Praxis für alle hungrigen Menschen ein Auskommen zur Verfügung stellen konnte.
  3. Zivilisationen können nur durch die moralisch akzeptierte Ausgrenzung von Menschen existieren. Europa befindet sich daher in der Vorphase zur Tyrannei. Der historische Vergleich dazu ist der Aufstand der Plebejer im römischen Reich. Der Senat wurde erfunden, die Republik. Die selbst verwaltete Tyrannei.
  4. Der Plebejer war der Römer, der nicht zur Gesellschaft gehörte. Er war Mittellos und musste seinen Lebensunterhalter im Dienste der römischen Patrizier verdienen - (Arbeiter / Angestellte) - abhängig Beschäftigte.
  5. Zum ruhig stellen dieser Bevölkerungsgruppe wurde die Sklaverei (Energie/Leistung). Der Haussklave in dieser Zeit war übertragen in unsere heutige Zeit, der Staubsauger, die Spül- und Waschmaschine usw. So konnte sich selbst der Plebejer mit seinem Tageslohn ein angenehmes Leben leisten. Der Staat - die Firma - das Imperium - war daher verpflichtet für günstige Energie zu sorgen.
  6. Doch auch Sklaven essen und brauchen ein Schlafplatz. Irgendwann wäre ein großer Teil der Plebejer froh gewesen, ein Sklave zu sein. In der heutigen Zeit wird das Wirtschaftskrise genannt, ist aber der ganz normale Verlauf der Zivilisation, der heute Kapitalismus genannt wird und als Demokratie verstanden wird. (s. Punkt 3)
  7. In diesem Abschnitt der Zivilisation gibt es Bestrebungen die Sklaverei abzuschaffen, aber nicht aus Gründen der Humanität, sondern aus Gründen der Zivilisation (Ökonomie, im Zusammenhang mit Einkommen / Leben).
  8. Das römische Reich ist daher an seiner eigenen Zivilisation untergegangen, weil bis heute nicht akzeptiert wird, dass der Urfaschismus in diesen als normal geltenden Wettbewerben wurzelt.

Der Terrorist ist daher ein fester Teil der Zivilisation. Wer den Terrorismus abschaffen will, muss die die Zivilisation abschaffen - also sich selbst und seine Art die Umwelt wahrzunehmen. Terroristen sind biblisch. Es sind diejenigen, die als Diebe bezeichnet werden, da sie sich nicht die allgemein anerkannten Ausschussmechanismus des Eigentums halten oder durch Diebstahl sich einen schnelleren Aufstieg in der Hierarchie einer Zivilisation verschaffen wollen.

Terroristen sind diejenigen, die sich nicht legal nach den Regeln einer Zivilisation bereichern, sondern eben sich betrügerisch nach den Vorstellungen von Ökonomie Vermögen und Eigentum aneignen.

In einer Zivilisation gibt es daher nur gute und schlechte Terroristen. Den Terroristen an sich, ohne Adjektivierung gibt es nicht.

Da aber die Menschheit des 21. Jh. immer nur das falsche aus ihrer Vergangenheit lernte und den Determinismus der Zivilisation niemals an ihrem wirklichen und echten Beginn ansetzt, wird immer wieder in einem Blutbad waten, das er für "gerechte Kriege" hält. 

  • Der zivilisierte Mensch missachtet den Humanismus, weil er seine Werte nicht am Leben ansetzt, sondern die Grundwerte längst am Ausschlussverfahren und den Mechanismen der Zivilisation ausmacht.

Wir halten es für normal zu behaupten, "wer nicht arbeitet braucht nicht essen". Wir finden es aber auch normal, dass Menschen mit großem Eigentum, die zwar nicht arbeiten, trotzdem mehr essen als alle anderen. Das gilt auch als gesellschaftlicher Konsens, weil sich keiner das Privileg der Faulheit (Zivilisation) vorenthalten möchte.

Aus diesem Grund sind Zivilisten zu allen Schandtaten bereit, um ein bisschen Privileg zu ergattern. Sie werden niemals Kritik an diesen Werten üben, nicht weil sie davon profitieren, sondern weil sie glauben, sie würden sich um eine Zukunft betrügen, die eh nie eintritt und wenn doch, nur für ein oder maximal zwei Generationen einer Sippe. 

Die einzigen Profiteure einer Zivilisation sind die Menschen, die durch ihre Abstammung vom ganz normalen Mobbing einer Zivilisation ausgeschlossen sind. 

So ist zu beobachten, dass der Mord am Zaren, aber auch am franz. König während der frz. Revolution als moralischen Vergehen der Revolutionäre bewertet wird. Was wiederum erklärt, dass der Faschist Franco den spanischen König als seinen Nachfolger einsetzte. 

Wen würden heute die Eliten als geeigneten Staatsführer vorschlagen. Den Manager von Mercedes oder von Volkswagen - als Ersatz für den Monarchen? Mach sie das als Liberale demokratischer?

Die Steigerung dieses Liberalismus ist der Neoliberalismus, der nimmt Firmen- und Wirtschaftsgesichtspunkte als Grundlage für die Rechtsstaatlichkeit. Wie so wird das als Feudalismus nicht erkannt?

Wo beginnt die Freiheit des Menschen?

Freiheit beginnt da, wo eine Gesellschaft keine Regel mehr aufstellt, die einen Menschen ermöglichen, andere unter seine Abhängigkeit zu bringen und sie damit zu benutzen wie ein Werkzeug (s. zivilisierte Menschen).

Da aber der zivilisierte Mensch sich ein Zusammenleben der Menschheit ohne Ausscheidungsmechanismus - außer den natürlichen Tod - nicht vorzustellen vermag, die Menschheit seit der Erfindung der Zivilisation in einem unvollständigen Determinismus gefallen. 

Der Grund liegt darin, dass NICHTZIVILISATION, keine Geschichte aufschreiben oder Gesetze in Stein ritzen, die als unumstößlich gelten. Nichtzivilisationen bringen eine Elite hervor, die sich aus Kritikern gegen sich selber. Die Gesellschaft nicht als Norm begreifen, sondern als etwas das in Zaum gehalten werden muss, weil sie dazu neigt erlangte Privilegien aus der Ökonomie als Recht und Gesetz zu definieren - siehe Eigentum und die 10 Gebot des Abrahmismus. 

Der Rest meiner Ausführungen zu diesem Thema sind längst bekannt und müssen an dieser Stelle nicht wiederholt werden. "Keine Religion" bedeutet - keine Vorstellung von "Eigentum" zu haben. Nur wer sich Eigentum vorstellen kann, kann sich einen Gott vorstellen und daher auch Privilegien. Er hört auf Mensch zu sein - siehe Gedicht von Goethe "Das Göttliche".

Revolutionäre sind immer Konterrevolutionäre
Revolten gibt es nur in Gefängnissen, mit der Absicht für die Insassen bessere Haftbedingungen zu erstreiten - niemals um Freiheit.


Euer Politprofiler




Sonntag, 16. April 2017

MUTTER aller BOMBEN 2017: USA zerstören eigene Tunnel in Afghanistan

Mit dem Slogan "Mutter aller Bomben" tiggert sich das Mediennetzwerk in Deutschland wieder einmal in die Hirne der Menschen. Warum nicht gleich mit "Boom Boom Amerika"? - Diese rhetorische Frage muss erlaubt sein ...

Weiter berichten die aufgeklärten und gut informierten Berufsjournalisten der Bürgermedien, dass mit dieser "Mutter aller Bomben" ein Tunnelsystem der IS zerstört wurde. Vermutlich soll ich durch diese Information eine Erfolgsmeldung in meiner emotionalen Empfinden konstruieren und die heutigen Machthaber als starke Führungspersönlichkeiten in Erinnerung behalten.

An die 100 Tote soll es lt. Medienberichten wieder einmal gegeben haben. Auch feindliche Kämpfer haben Mütter, Väter, Kinder und Familie. Bat nicht dieser Jesus, der jetzt um die Osterzeit in unserem Kulturkreis so verehrt wird darum, dass wir unsere Feinde lieben sollen? Was haben wir schon zu erwarten, wenn wir nur diejenigen lieben, die uns lieben?

Niemand wird es wagen für diese Toten Blumen abzulegen. Er könnte der Nächste sein, den eine Drohne trifft. Aus unserer Kultur heraus betrachtet, sind diese Toten kein Mord, sondern Selbstverteidigung.

In all dieser Wut und Euphorie über dieses kulturelle Hochereignis des Tötens versäumten die deutschen Berufsjournalisten allerdings zu erwähnen, dass es sich bei TORA-BORA um ein von den USA finanziertes Tunnelsystem handelte. Die USA finanzierten es für die Mudschaheds.

Dies belegte E. Snowden in einem Tweet:

„Tora-Bora war eine verstärkte Anlage“, heißt es in dem von Snowden zitierten Artikel, „ein für die Mudschaheds eingerichteter Komplex, der teilweise von der CIA finanziert wurde.“
 ... mit Recherchen in der "New York Times".

Ich traure um alle !!! - alle - Toten, die im Laufe der Jahrtausende durch die Prinzipien der Zivilisation im knallharten Ausscheidungskampf durch angebliche Rationalität ums Leben gekommen sind. Ich traure um die Abermillionen Menschen, die durch Kriege, Belagerung, Brandschatzung und Willkür der Religionen und Besserwisserei sowie Träumerei in den letzten Jahrtausenden ihr Leben gelassen haben.

Ich traure um diejenigen, die in den  nächsten Tausend Jahren noch sterben werden.

Ich traue um die Abermillionen Menschen während der anhaltenden Zivilisation im Sinne des Eigentumismus, die durch Hunger, Elend, Ausbeutung und den Versprechungen von Machthabern, Idealisten, Ideologen, Rationalisten, Revolutionären und vermeintlichen Eroberern wie Alexander d. Große, Karl d. Große, Habsburger, Fugger usw. durch angeblich gerechte, notwendige oder unvermeidliche Kriege auf den Schlacht-Feldern dieses Planeten elendig verbluteten; Gliedmaßen verloren; deren Familien verhungerten ohne Hilfen von denen für die Ihre Väter, Brüder und Söhne starben ... und niemals gemäß den materiellen Vorstellungen unserer Kultur zur Rechenschaft gezogen wurden.


Sie sind alle umsonst tot ... den der Wahnsinn des Eigentumismus geht weiter ohne als Wahnsinn erkannt worden zu sein. Wer Krieg als Mittel zum Frieden ansieht, hat nie gelernt zuzuhören.

VERDAMMT NOCH MAL!
REDET mit dem was ihr nicht begreift und FEIND nennt!
Das gilt für ALLE!
Besonders für diejenigen, die behaupten sie hätten schon alles getan, gesehen und gehört!
 

Freitag, 14. April 2017

Ostern: Humankapital oder Leistungsträger - Wer bist Du?


Der Leistungsträger

Der Leistungsträger ist daran zu erkennen, dass er alles unternimmt, um dem Humankapital lange als Kommandogeber und Supervisor erhalten zu bleiben. Er erholt sich nicht von der Arbeit, sondern er bereitet sich mit sportlichen Aktivitäten ausgelassen und demonstrativ in der Öffentlichkeit auf den nächsten anstrengenden aber ohne Körpereinsatz stattfindenden Arbeitstag vor.

Kraft und Ausdauer sind sein Prädikat. Er ist niemals krank und stählt sich gegen alle Eventualitäten des Lebens, wie ein antiker Olympiakämpfer, um nicht an Schnupfen oder Grippe zu erkranken. Krankheit ist ein Makel des Proletariats. Er schwitzt im Winter in der Sauna und im Sommer auf dem Fahrrad in der Toskana. Die sonnenbadenden Proletarier haben ihn längst von den Stränden dieser Welt verbannt. Er legt sich nicht mehr in den Sand von Mallorca. Wer sich keine Yacht leisten kann, wandert eben im Hinterland.

Für den Proletarier, der bei Wind und Wetter auf der Baustelle arbeitet kann er kein Verständnis entwickeln, wenn dieser doch einmal eine Krankmeldung über den Tisch zum Supervisor schiebt. Für ihn ist es klar: Es liegt an der einseitigen Ernährung und am Mangel von sportlichen Aktivitäten des Proletariats. Worauf sich dann wiederum auf den Mangel an Bildung in dieser Gesellschaftsschicht schließen lässt. Die Welt ist so einfach zu verstehen, wenn der Blickwinkel eben von oben nach unten gerichtet ist und der Gestank der Armut wie Weihrauch in deren Nasen wirkt


Diese Horden von Leistungsträgern sind gerade wieder um die Osterfeiertage sehr aktiv. Sie stapfen durch Wald und Flur. Sie packen ihre Luxusfahrräder huckepack auf den SUV und erzählen hernach von ihren ausgiebigen Radtouren durch topfebene Landschaften in weiterer Ferne. Ein Leistungsträger fährt E-Bike. Das sieht sportlich aus. Ein Mofa käme für den Leistungsträger nie in Frage. Ein Verbrennungsmotor beschädigt das Image - außer er parkt gerade auf dem reservierten Firmenparkplatz.

Leistungsträger haben eigentlich nie das als Beruf, was ihrer Berufung und Begabung entsprechend würde. Leistungsträger werden keine Stadt-Fahrradkuriere bis zur verdienten Rente. Leistungsträger werden auch keine Gärtner, Straßenbauer oder Erdbeerpflücker, weil sie die frische Luft so lieben.

Leistungsträger schwitzen nie, außer sie machen Sport. Selbst in brütender Hitze, findet sich immer ein klimatisiertes Büro als Arbeitsplatz. Aus dieser angenehmen Kühle lässt sich sehr vortrefflich in die Hitze der Fabrikhalle administrieren und fällt doch einmal die Klimaanlage aus, halten sie es für unzumutbare Arbeitsumstände.

Sie werfen sich lieber am Feierabend als Outworking einen mit Gewichten beschwerten Rucksack auf den Rücken und holen sich für die körperlich anstrengende Gartenarbeit einen Proletarier, der das als Hobby gegen Bezahlung neben seiner Beschäftigung als Humankapital in einer heißen Fabrikhalle gerne und fröhlich übernimmt.

Ihren Gesichtern ist anzusehen, dass ihre eigene körperliche Unversehrtheit ihres Sportes und der gesunden Ernährung zuschreiben, während der Hobby-Gärtner sich das schmerzende Kreuz reibt. Sie stehen sofort parat mit guten Ratschlägen für dessen richtige Körperhaltung, auf dass er ihnen lange als geduldige Arbeitskraft für unangenehme körperliche Tätigkeiten erhalten bleibt. Danach verschwinden sie wieder mit hochnäsigen Ausreden, um sich ihre Gesundheit in einem Anti-Fastfood-Restaurant zu erkaufen. In dem hoffentlich kein verschwitzter Proletarier sich einen kurzen Ausflug in den Luxus gönnt.

Fastfood ist das Essen der Proletarier. Körperfülle zeugt von Mangelbildung. Leistungsträger warten geduldig zwei Stunden hungrig auf das Essen aus der Gourmet-Küche, während der Proletarier längst im Bett liegt, um bei der Frühschicht pünktlich antreten zu können.

Leistungsträger begehen den Wochenmarkt wie eine Passion. Sie suchen Spargel aber bitte geschält. "Wer schält heute noch Spargel ...?" Sie trinken Milch von glücklichen Kühen, sorgen sich um Hühner. Halten sich für gewaltfrei, weil sie Fleisch verweigern und dafür Plagiat-Schnitzel aus Tofu brutzeln. Menschen sind eben keine zu schützende Kreatur auf diesem Planeten. Es gibt doch so viel Humankapital. Es vermehrt sich ungefragt, wenn man den Studien über kinderreiche Hartz4-Empfänger die ideologische Suggestion als Wissenschaft nicht heraus dividieren möchte.

... Sie tun alles, um niemals arbeiten zu müssen, denn Arbeit verkürzt das Leben - sie supervisonieren lieber und erfinden immer neue Muster der Suversionen für eine smarten Welt. Sie lieben es ihre Mikrowelle per Smartphone zu starten, die Heizung aus der Ferne anzustellen, weil sie sich eben doch keinen Butler leisten können. Sie kaufen Autos mit automatischer Einparkfunktion, weil der Chauffeur selbst mit ihrem Einkommen nicht zu finanzieren ist. Sie setzen sich für Tagesschulen ein, weil das Kindermädchen zu teuer ist.

Sie fahren auf Knopfdruck und Fernsteuerung die Rollläden herunter. Klatschen in die Hände, weil der Weg zum Lichtschalter einen zu weiten Weg durch das Zimmer darstellt, vor allem dann, wenn sie ausgepowert von ihrem Workout oder sonstigen Leistungsträger-Freizeit-Beschäftigungen in ihr trautes Heim zurückkehren.

In dieser Welt wird vermutlich der Penner zum Demokrit. Bei Ihm sind alle gleich. Er nimmt vom Humankapital genauso die Almosen an, wie vom Leistungsträger und er hält es auch nicht für notwendig wissen zu wollen, unter welchen Umständen die Almosen zu Stande kommen. Hauptsache sie kommen. Denn er treibt die Welt mit Angst und Schrecken an, dennoch gilt er nicht als Terrorist. Keiner will sein wie er. Er ist das lebende Beispiel - eben der Terror bzw. Schreck - mit dem Eltern ihre Kinder zu Leistungsträgern erziehen und er ist der Grund für die Stiftung einer Weltreligion, die sich mit Inbrunst der Nächstenliebe hingibt.

Er bezeichnet sich als FREI und ist doch die Mutter des Mitleides. Er ist das, an dem unsere Gesellschaft mit guten Taten sich verwirklicht, nur um nicht erkennen zu müssen, dass jeder - ob Humankapital oder Leistungsträger - schon lange kein Kinder der Natur mehr ist, sondern aus dem künstlichen Geist einer angenommenen Wirklichkeit geboren ist, in der das Eigentum die erste Naturgewalt ist und Wind, Wasser, Feuer und Erde nur noch eine untergeordnete Rolle für die Existenz spielen.

In diesem Sinne
ein schönes Osterfest
Euer Politprofiler


 

Freitag, 7. April 2017

Giftgasangriff in Syrien - Wer war es wirklich?

Als WAHR gilt immer die populärste Meinung. Ist das die Definition von Populismus? Wahrheit war schon immer gleichgesetzt mit Recht und wer im Recht ist, braucht sich vor Strafe nicht zu fürchten. 

 
Zitat aus Sputnik - 05.04.2017

Am selben Tag zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium seine Überwachungsdaten zu dem Vorfall am Dienstag in der Nähe der Ortschaft Chan Scheichun in der Provinz Idlib vorgelegt. Laut dem Armeesprecher Igor Konaschenkow handelte es sich dabei um einen Angriff auf ein Munitionslager der Terroristen, wo Giftstoffe und Militärtechnik deponiert waren.

„Laut objektiven Daten der russischen Luftraumkontrolle hat die syrische Armee am Dienstag zwischen 11.30 und 12.30 Uhr Ortszeit einen Schlag auf ein großes Munitionslager der Terroristen und Militärtechnik ausgeführt“, so Konaschenkow.




11. Oktober 2013

Nobelpreisträger OPCW vernichtet syrisches Giftgaswaffen


Zitat aus N-TV vom 11.10.2013

1. In welchen Mengen hat Syrien Chemiewaffen gelagert?
Es geht um 1000 bis 1300 Tonnen Giftgas.
2. Um welche Kampfstoffe handelt es sich?
Hauptsächlich wohl um das Nervengift Sarin. Es ist farb- und geruchlos und greift den Körper über Atmungsorgane, Haut und Augen an. Schon in kleinsten Mengen ist Sarin tödlich. Schutz bietet nur ein Ganzkörper-Schutzanzug mit Atemschutzmaske. Neben Sarin gehören auch Senfgas, ein Hautgift, und das Nervengas VX zum syrischen Chemiewaffen-Arsenal.

 11.10.2013

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Organisation für das Verbot von Chemiewaffen. "Eine reine Vernunftentscheidung" sei dies, sagt der Friedensforscher Otfried Nassauer.

 Zitat aus AG Friedensforschung - 2014

Zwei US-Forscher legen Studie zum Chemiewaffenangriff vom 21. August 2013 bei Damaskus vor: Washingtons Darstellung ist falsch

Von Arnold Schölzel *

Bereits am Dienstag vergangener Woche legten zwei US-Forscher einen Untersuchungsbericht zum Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta bei Damaskus im August 2013 vor. In westlichen Ländern berichteten darüber nur wenige Medien, obwohl die Studie zu dem Schluß kommt: Die Giftgasmunition konnte nicht aus den Gebieten, die von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wurden, abgefeuert worden sein.

Autoren der 23seitigen Analyse sind Richard Lloyd, ein früherer UN-Waffeninspekteur, und Theodore Postol, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Unter dem Titel »Mögliche Auswirkungen falscher technischer US-Aufklärung« legen sie ihre Ergebnisse der Überprüfung jener Raketen vor, mit denen nach Erkenntnis von UN-Waffeninspekteuren am 21. August vergangenen Jahres Sarin in mehrere Ortschaften in der Region Ghuta geschossen worden war.

... weiter

Dienstag, 4. April 2017

VW - Piech tritt ab und verkauft sein Aktienpaket - Kapitulation oder Einsicht? Die Gretchenfrage

Es ist geltendens Recht, dass Piech diese rund eine Milliarde gehören. Das ist unantastbares Gesetz. BASTA! Daran ist nichts zu rütteln. "Niemand steht über dem Gesetz", Zitat von Mappus.  Wer es kritisiert wird als Neidhammel beschimpft und gesellschaftlich geächtet. Gottes Gesetz ist immer während gültig; eben EWIG für die Lebenden. BASTA! Die Toten schert das wenig. Sie leben in einem Land von dem kein Wanderer je wiederkehrte.

Es geht also nicht um Neid, sondern um Recht. Recht ist nichts anders als eine Vorschrift, die Privilegien schafft, beschützt und erhält. Deshalb steht auch niemand (Mensch) über dem Gesetz, denn das Gesetz ist unmenschlich = göttlich.

Wie kann ein Mensch so viel Vermögen anhäufen? - 


Das werden sich einigen fragen ... doch die Antwort es einfach. Es ist das primitive Prinzip der Zivilisation. Es es ist ein gesellschaftlicher Konsens. Piech gewann das knallharte Ausscheidungsverfahren in unserer Zivilisation. Wer das nicht akzeptiert ist nur ein schlechter Verlierer im Spiel der Zivilisation - nicht im Spiel des Lebens. Denn Leben ist Natur und Zivilisation ist ein künstliches Konstrukt, das die Natur neu definiert und in neue Regeln verrückt, die sich göttliche Ordnung nennt. (Siehe Römerbrief Kapital 13). 

Mit dem Verkauf seines Aktienpaketes wird Piech nichts anderes als ein lukrativer Konsument für die restliche Industrie und Wirtschaft werden. Doch seine Zeit als Konsument wird nicht lange währen. Mit fast 80 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er diesen Zustand keine weitere 45 Jahre durchexerzieren muss.

Er kann sich auf die alten Tage noch ein Villa, noch einen Swimmingpool, noch eine Luxuskarosse gönnen und sich einreden, dass er damit Arbeitsplätze schafft und damit Dienstleister und Handwerker glücklich macht; ihre Bilanzen auffrischt und für deren tägliches Brot außerhalb seines Imperiums sorgt.

Jeder kann sich glücklich schätzen vom Vermögen der Piechs und Porsches zu profitieren und von sich behaupten, er sei eine Art Hoflieferant - was solls. Ein Bluckler ist ein Blucker, egal für wen er arbeitet. Er wird immer nur dazu da sein, das Vermögen, das Ansehen, die Ehre und den Luxus seines Herren zu mehren ohne für sich selber Werte oder gar Anerkennung zu schaffen. Er wird niemals zum Bürger oder gar zum Establishment gehören, denn nicht alle können Establishment sein - Grundsatz der Zivilisation.

Er ist der Abgehängte der sich an Illusionen klammert und niemals sein Ziel erreicht. Seinen sozialen Status für eigene Schwäche hält und wie ein Esel wie besessen im Kreis das Wasserrad dreht und so niemals ans Ziel kommt - weil für ihn kein Ziel vorgesehen ist - außer der Tod, von dessen Land kein Wanderer wiederkehrte.

Nur wer die Gesetze der Zivilisation auf andere anwendet und für sich selber die Gesetze missachtet, wird sich von der Masse abheben, damit er der Nutznießer des Rechts ist. So wird sich auch der Widerspenstigste am Ende zum Fügling machen. Die Zivilisation besticht jeden mit ihren Privilegien, welche mit äußerster Präzision die Welt horizontal aufteilt und als vertikale Linien in Form von Landes- und Eigentumsgrenzen im Hirn des Proletariers darstellt, der sich mit hoher Hingabe an den Wissenstätten unserer Zivilisation weiterbildet ohne in die Lage versetzt zu werden, wie sehr er sich missbildet.  

Freuen wir uns für Piech, er verdient diesen Reichtum es nach der Meinung und es Willen des gebildeten Volksmundes. Schließlich schuf er unzählige Arbeitsplätze und ernährte Tausende Familien. Er bezahlte ihre Mieten und ihr täglich Brot. Piech war für eine kurze Zeit ein GOTT.

Nun lasst uns das Vater unser beten: 

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Sonntag, 2. April 2017

2017 - Wer heute Kapitalismus meint, spricht nur noch über Demokratie.

Die europäisierte Welt ist nur privilegiert, aber deshalb noch lange nicht glücklich, denn das Privileg basiert auf dem Elend vieler Millionen, gar Milliarden von Menschen. Wir lassen uns einreden, dass Armut unterhalb von 2 Dollar Verfügungskapital anfängt, um unser Gewissen zu beruhigen. Tatsächlich aber beruht das Privileg des relativen Reichtums in der europäisierten Welt, lediglich auf dem irrationalen Gerechtigkeitssystem das Ausbeutung als eine zulässige und anstrebenswerte Moral darstellt.

Es heißt: "Jeder hat immer eine Wahl" - aber wir haben keine Wahl zu bestimmen wie wir leben. Die Vorstellungskraft von Eigentum erzeugt eine Willensbildung in den Menschen, die sogar in der Lage ist,  Bestrafungssysteme anzustreben, die lediglich eine moderne Version des antiken Feudalismus darstellen. Als unumstößliches Ziel einer ganzen Menschheit steht immer der Kapitalismus, der vorgibt ein gerechtes Ausbeutungssystem zu sein, das lediglich optimiert werden muss. Heute spricht allerdings niemand mehr von Kapitalismus. Wer heute über Kapitalismus spricht, nennt ihn Demokratie.

Tatsächlich ist der Kapitalismus ist eine horizontale Aufteilung der Menschheit, die der Mensch zwanghaft in vertikale Aufteilungen darzustellen will - und das dann auch für normal hält: in Slums; Brennpunkte; "gute" Wohnviertel; hohes Einkommen; geringes Einkommen; 

Kapitalisten bezeichnen sich nur deshalb als tolerant, weil sie bei Reichtum plötzlich die Hautfarbe oder die Abstammung ignorieren können. Für sie gibt es nur oben und unten - gleich einer Scheibe. Rechts, Links oder Mitte ist daher lediglich eine Membrane, die bestimmt, wie durchlässig die Toleranz sein soll, damit sich das System in der Ausbeutung regeneriert oder optimiert.

Noch nie hat jemand die Frage öffentlich gestellt: "Was ist ein gerechtes Ausbeutungssystem?"


Es wir sich nichts ändern, wenn heute die 62 Reichsten dieser Welt enteignet werden. Damit wird nur der Startschuss für einen neuen Wettlauf um den Titel: "Reichster der Welt" wieder eröffnet. Das Ziel muss sich ändern und damit auch der Weg. Doch welches Ziel sollen wir uns stecken, damit unsere Welt genauso eine Kugel ist, wie unser Planet selber? Die europäisierte Welt ist nur privilegiert, aber deshalb noch lange nicht glücklich.

Kapitalismus eine modere Form des Feudalismus (Adelsherrschaft). Daher sollte jeder abhängig Beschäftigter davon ablassen, sich als Bürger zu bezeichnen, denn der Bürger ist in Wahrheit das Establishment. Selbstverständlich ist mir bekannt, dass Menschen wie Vogt vorgeben, dass Hansestädte im Mittelalter eine Form der Demokratie waren. Das mag aus seiner Sicht sogar richtig sein, aber faktisch betrachtet ist das eine riesengroße Lüge.

Hansestädte wurden lediglich unter dem Bürgertum demokratisch regiert. Daher sind Hansestädte nichts anderes als der mittelalterliche Neoliberalismus, der sich gegenüber der gängigen Monarchie durchsetzte und Macht per Bankkonto vererbte und nicht mehr über klassische Blutlinien. Dieses System rettete sich durch die Renaissance in die Denkmuster des 21. Jh.

Heute glaubt der abhängig Beschäftigte Mensch zu wissen, dass er nur dann existieren kann, wenn er seinen Brötchengeber bedingungslos unterstützt und daher seinen Gewinn mehrt. Damit unterscheidet er sich in keinster weise vom frommen Leibeigenen im Mittelalter. ("Fromm" steht hier nicht für Glaubenstreu in Religion, sondern für Folgsamkeit im System - das ist der eigentliche Ursprung des Wortes "fromm". Er danach wurde es zu einem religiösen Wort).
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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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